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	<title>Sri Chinmoy &#187; Philosophie</title>
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		<title>Umweltschutz und das Gefühl der Einheit</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 08:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltschutz und die Einheit mit allem. Das tiefste Gefühl des Menschen ist das Gefühl der Einheit mit allen Dingen oder des &#8220;Einsseins&#8221;, wie es der spirituelle Lehrer und Yogi Sri Chinmoy bezeichnet. Diese Emotion der Verbundenheit umfasst sowohl das Menschliche, wie auch das Göttliche. Das heißt sowohl jene Welt die als Um-Welt wahrgenommen wird, genauso [...]]]></description>
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<h3>Umweltschutz und die Einheit mit allem.</h3>
<p>Das tiefste Gefühl des Menschen ist das Gefühl der <strong>Einheit</strong> mit allen Dingen oder des &#8220;Einsseins&#8221;, wie es der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituelle Lehrer</a> und Yogi <strong>Sri Chinmoy</strong> bezeichnet. Diese Emotion der Verbundenheit umfasst sowohl das Menschliche, wie auch das Göttliche. Das heißt sowohl jene Welt die als <strong>Um-Welt</strong> wahrgenommen wird, genauso wie die Welt des Mystischen, Geheimnisvollen und Verborgenen. Das Göttliche ist jedoch die Quelle von allem. Wenn man daher von <strong>Umwelt-Schutz</strong> spricht, könnte man gleichsam auch von Selbst-Schutz sprechen. Denn wenn alles in Wahrheit eins ist, wo verläuft dann die Trennlinie zwischen &#8220;mein&#8221; und &#8220;dein&#8221;, von &#8220;mir&#8221; und dem &#8220;da außen&#8221;?<span id="more-431"></span></p>
<h3>Umweltschutz und die Erkenntnis der Einheit.</h3>
<p>Solange ein Gefühl des Getrenntseins besteht, kann eigentlich nicht wirklich von <strong>Umweltschutz</strong> gesprochen werden. Daher liegt im Erkennen der Einheit aller Dinge das Geheimnis der Geheimnisse begründet. Schon die großen Wissenschaftler wie <strong>Albert Einstein</strong> oder <strong>Max Planck</strong> sprachen davon, dass es keine tatsächliche Trennung zwischen Materie und Materie oder den verschiedenen Individuen gibt. Alles ist ein Spiel von Energie, welches sich in den verschiedensten Seins-Stufen manifestiert. Auf einer atomaren oder sub-atomaren Ebene verschwindet diese Trennlinie vollständig. Von ähnlichen Erkenntnissen sprechen auch viele Religionen, wie zum Beispiel der <strong>Jainismus</strong> oder der <strong>Buddhismus</strong>. Daher fügt ein praktizierender Jainist oder Buddhist auch keiner Lebensform irgendein Leid zu und achtet jede Existenz. Denn er weiß, dass es in Wirklichkeit sein eigenes Leben ist welches sich hier, nur in einer anderen Form, offenbart.</p>
<h3>Umweltschutz, Einheit, Spiritualität und Meditation.</h3>
<p>Das höchste Ziel der Meditation ist die völlige Verschmelzung mit dem Göttlichen, dem Ursprung aller Dinge. Dies bedeutet zwangsläufig auch die Einswerdung mit allem Existierenden, welches diesen göttlichen Ursprung als Basis seines Daseins hat. Und dies ist weit mehr als nur eine metaphysische Lehre. Für einen wirklichen Yogi ist dieser Seins-Zustand die einzige Realität. Wirklicher und realer als die begrenzte Wahrnehmung des &#8220;normalen&#8221; Menschen.</p>
<h3>Der Umweltschutz der Zukunft.</h3>
<p>Zerstört werden kann daher nur, was als außerhalb seiner selbst wahrgenommen wird, als &#8220;nicht-ich&#8221;. Würde in diesem Zusammenhang ein Mensch jemals sein eigenes Kunstwerk, wie zum Beispiel ein Gemälde zerstören? Nein, denn er hat es ja selbst geschaffen und gibt ihm daher seine Bewunderung und Wertschätzung. Genauso liegt in der Einswerdung mit dem höchsten Künstler, dem Schöpfer von allem, das Geheimnis des <strong>Umwelt-Schutzes</strong> oder besser gesagt Selbst-Schutzes begründet. Denn würde dieser Schöpfer jemals das große Kunstwerk, welches wir Erde nennen freiwillig zerstören? Aus diesem Grunde ist das Gefühl der Einheit oder des Einsseins wie es in der Meditation angestrebt wird so überaus wichtig für die Erhaltung dieser Welt, genauer gesagt von uns selbst.</p>
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		<title>Die Göttliche Mutter</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 07:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die göttliche Mutter und die Materie. Die Göttliche Mutter wird durch die Materie symbolisiert. Ohne die Göttliche Mutter könnte es kein Wachstum, keine Veränderung und Transzendenz geben. Denn dies ist nur im Körperlichen und Stofflichen möglich. Das väterlich-männliche Prinzip erschafft auf der Ebene des Geistes. Der Göttlichen Mutter aber bleibt es vorbehalten, dieses innerlich Geschaffene [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/05/sri-chinmoy-85.jpg" alt="sc-85" /></ul>
<h3>Die göttliche Mutter und die Materie.</h3>
<p>Die <strong>Göttliche</strong> Mutter wird durch die Materie symbolisiert. Ohne die <strong>Göttliche Mutter</strong> könnte es kein Wachstum, keine Veränderung und Transzendenz geben. Denn dies ist nur im Körperlichen und Stofflichen möglich. Das väterlich-männliche Prinzip erschafft auf der Ebene des Geistes. Der <strong>Göttlichen Mutter</strong> aber bleibt es vorbehalten, dieses innerlich Geschaffene ins Physische herab zu bringen.<span id="more-422"></span></p>
<h3>Die Göttliche Mutter in der indischen Philosophie.</h3>
<p>In der indischen Philosophie wird die <strong>Göttliche Mutter</strong> in unzählige Ihrer Aspekte unterteilt. Die wichtigsten davon heißen <strong>Kali, Lakshmi, Maheshwari und Saraswati</strong>. Allen Aspekten gemein ist ihre grenzenlose Liebe für die manifestierte Schöpfung, die letztendlich ja auch ein Teil von ihnen selbst ist.<br />
Im Westen wird Gott, dem Vater, die fast uneingeschränkte Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Im Osten, vor allem in Indien, ist es Gott die Mutter, ohne deren stetige Liebe und Anteilnahme Leben auf dieser Erde nicht möglich oder zumindest starr, dumpf und leer wäre. Und so wie ein Kind im Leib der Mutter heran wächst und dadurch lebensfähig wird, so haucht die <strong>Göttliche Mutter</strong> ihren Lebensatem der unmanifestierten Schöpfung ein und macht sie auf diese Weise lebendig.<br />
Das männliche Prinzip erschafft im Geist, das weibliche Prinzip nimmt diesen inneren Plan entgegen und verwirklicht ihn in der Welt der Farben und Formen. Dies ist der ewigliche Kreis des Schöpfungszyklusses, welcher das Rad des Lebens bewegt.</p>
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		<title>Auf zu neuen Ufern</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 15:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituelle Meister]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wahre Bestimmung des Menschen. &#8220;Der Tier-Mensch von heute, ist der Gott von morgen&#8221;, sagt der spirituelle Lehrer Sri Chinmoy. Das einzige Problem ist die Unwissenheit des Menschen, sein Nicht-Wissen darüber, welche wunderbaren Schätze ihn jenseits seines bekannten Horizontes erwarten. Welche Geheimnisse und Wunder noch vor ihm verborgen liegen und wozu er eigentlich fähig wäre, [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/05/sri-chinmoy-84.jpg" alt="sc-84" /></ul>
<h3>Die wahre Bestimmung des Menschen.</h3>
<p><em>&#8220;Der Tier-Mensch von heute, ist der Gott von morgen&#8221;</em>, sagt der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituelle Lehrer </a><strong>Sri Chinmoy</strong>. Das einzige Problem ist die Unwissenheit des Menschen, sein Nicht-Wissen darüber, welche wunderbaren Schätze ihn jenseits seines bekannten Horizontes erwarten. Welche Geheimnisse und Wunder noch vor ihm verborgen liegen und wozu er eigentlich fähig wäre, könnte er nur für einen flüchtigen Moment einen Blick auf seine wahre Natur erhaschen. In diesem Zusammenhang müssen die Worte des Meditationsmeisters <strong>Sri Aurobindo</strong>, dem Begründer des integralen Yogas, wie prophetische Äußerungen klingen, wenn er vorbehaltlos und mit der Kraft eines wahren Eingeweihten den Menschen auf sein wirkliches, göttliches Erbe hinweist, wenn er sagt: </p>
<blockquote><p>
&#8220;Könnte die Menschheit nur einen Schimmer davon erhaschen, was für unendliche Freuden, was für vollendete Kräfte, was für leuchtende Weiten spontanen Wissens, was für ruhige Ausdehnungen unsres Wesens auf uns warten in den Gegenden, die unsre tierhafte Ausfaltung noch nicht erobert hat, so würde sie alles lassen und nicht eher ruhen, als bis diese Schätze gewonnen sind. Doch der Pfad ist eng, die Tore sind schwer aufzubrechen, und Misstrauen, Angst und Zweifel sind da, die Schildwachen der Natur, die unsren Fuß daran hindern sollen, sich von den gewöhnlichen Weiden abzukehren.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Ich verbeuge mich vor Ganesha</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gott Ganesha. Ganesha oder Ganapati ist der Sohn Shivas und Parvati. Im indischen Pantheon wird den drei Aspekten Brahma, dem Schöpfer; Vishnu, dem Beschützer oder Erhalter und Shiva, dem Wandler größte Bedeutung beigemessen. Ganesha, der Elefantengott, wird jedoch besonders stark verehrt. Er gilt als derjenige, welcher alle Hindernisse des Lebens aus dem Weg räumt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/05/sri-chinmoy-21.jpg" alt="sc-21" /></ul>
<h3>Der Gott Ganesha.</h3>
<p><strong>Ganesha</strong> oder Ganapati ist der Sohn Shivas und Parvati. Im indischen Pantheon wird den drei Aspekten Brahma, dem Schöpfer; Vishnu, dem Beschützer oder Erhalter und Shiva, dem Wandler größte Bedeutung beigemessen. <strong>Ganesha</strong>, der Elefantengott, wird jedoch besonders stark verehrt. Er gilt als derjenige, welcher alle Hindernisse des Lebens aus dem Weg räumt. Aus diesem Grund wird vor jeder Reise, geschäftlicher oder sonstiger Unternehmung <strong>Ganesha</strong> um seinen Segen gebeten. Auch bei spirituellen Dingen wie Meditation oder religiösen Handlungen wird sein Name zuerst genannt. Ein besonders schönes und bedeutendes Gebet lautet wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;O Gott mit gewaltigem Körper und gekräuseltem Rüssel,<br />
 Mit der Strahlkraft von tausend Sonnen,<br />
 Lass mich niemals irgendwelchen Hindernissen begegnen,<br />
 Zu keiner Zeit, bei allem, was ich tue.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Glücklich sein! Ratschläge des spirituellen Lehrers Sri Chinmoy</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituelle Meister]]></category>
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		<description><![CDATA[Glücklich sein! Sri Chinmoys Lebensmotto. &#8220;Glaube an das Glück, so wirst du es erlangen.&#8221; (Ali ibn Ali Talib) Glücklich sein war das Lebensmotto des am 11.Oktober 2007 verstorbenen spirituellen Lehrers Sri Chinmoy, eines authentischen Meditationsmeisters. 1931 in Indien geboren und ab 1964 in New York City lebend, fand und entwickelte er viele neue Wege, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/05/sri-chinmoy-82.jpg" alt="sc-82" /></p>
<h3>Glücklich sein! Sri Chinmoys Lebensmotto.</h3>
</ul>
<blockquote><p>&#8220;Glaube an das Glück, so wirst du es erlangen.&#8221; (Ali ibn Ali Talib)</p></blockquote>
<p><strong>Glücklich sein</strong> war das Lebensmotto des am 11.Oktober 2007 verstorbenen <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituellen Lehrers </a><strong>Sri Chinmoy</strong>, eines authentischen Meditationsmeisters. 1931 in Indien geboren und ab 1964 in New York City lebend, fand und entwickelte er viele neue Wege, das Dasein glücklicher zu gestalten. Abertausende Menschen haben weltweit davon profitiert und konnten durch <strong>Sri Chinmoys</strong> Beispiel und Vorbild ihr eigenes Leben um ein Vielfaches bereichern. <strong>Sri Chinmoy</strong> ging dabei einen Weg der Selbst-Transzendenz, den er vor allem durch <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/381">Meditation</a>, künstlerische Aktivitäten wie <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/4">Musik</a>, <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/280">Malerei</a> und <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/17">Dichtung</a> sowie <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/86">Sport</a> verwirklichte. Geprägt war diese <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/5">Philosophie</a> der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/27">Selbst-Transzendenz</a> durch die <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/63">Hingabe</a> an eine höhere Kraft, die sein reichhaltiges und fruchtbares Leben bestimmte. Glück erfahren bedeutete deshalb für <strong>Sri Chinmoy</strong> auch immer das Loslassen vom eigenen &#8220;ich&#8221; und ein Eintauchen in sein wahres, innerstes Wesen.<span id="more-414"></span></p>
<h3>Glücklich sein!  Doch was ist Glück?</h3>
<blockquote><p>&#8220;Wirkliches Glücklich sein ist etwas in uns, das uns ständig fühlen lässt, dass wir unser Bewusstsein ausdehnen und die ganze Welt von ganzem Herzen umarmen.&#8221; (Sri Chinmoy)</p></blockquote>
<p>Glücksforscher haben heraus gefunden, dass äußere Umstände nur etwa zehn Prozent des gefühlten menschlichen <strong>Glücks</strong> ausmachen. Es muss also eine innere Dimension des <strong>Glücks</strong> existieren, die nicht oder nur sehr geringfügig mit der Außenwelt zusammenhängt. Sozusagen etwas Ewiges, was dem Menschen schon immer innewohnte und von jedem erweckt werden kann. Sozusagen eine Art <strong>Glücklich sein</strong> als Geburtsrecht, wie es ja auch in der amerikanischen Verfassung verankert ist. Ein Geburtsrecht, welches nur auf seine Entdeckung wartet. Aus diesem Grund sagen die ältesten <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/44">indischen Schriften</a>, die <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/282">Veden</a>: </p>
<blockquote><p>&#8220;In der Glückseligkeit sind wir entstanden. In der Glückseligkeit wachsen wir. Und am Ende unserer Reise gehen wir wieder in die Glückseligkeit ein.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Glücklich sein! Wie werde ich glücklich? Sri Chinmoys Lebensweisheiten.</h3>
<blockquote><p>&#8220;Ich binde und binde mein kleines &#8220;ich&#8221; und erleide die Qualen der Hölle. Ich enthülle und enthülle meine wahre Form und genieße das Glücklich sein des Himmels.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Glücklich sein</strong> und Ego widersprechen sich. <strong>Glücklich sein</strong> und die Erkenntnis der Einheit mit allem Existierenden entsprechen sich. Eigentlich ist alles ganz einfach! Reinheit, Aufrichtigkeit und Hingabe sind die wichtigsten Werkzeuge, um den kostbaren Schatz des <strong>Glücklich seins</strong> zu heben. Reinheit bedeutet frei zu sein von Wünschen und Begierden, frei von Anhaftung. Dazu der Zen-Mönch Sokei-an Roshi:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn ihr erkennt, dass dies nicht euer eigener Körper ist, dass ihr diesen Körper nicht besitzt, vergesst ihr die Unreinheit und die miteinander verbundenen Vorstellungen von rein und unrein.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aufrichtigkeit bedeutet, jederzeit die eigenen Schwächen aber auch Stärken zu erkennen und sich einzugestehen. </p>
<blockquote><p>&#8220;Handle nicht wie ein Narr. Sei aufrichtig in deinen Gedanken, sei rein in deinen Gefühlen. Du wirst dem Glücklich sein nicht nachlaufen müssen. Das Glücklich sein wird dir nachlaufen.&#8221; (Sri Chinmoy)</p></blockquote>
<p>Und zuletzt ist die Hingabe an eine höhere Kraft, an etwas Göttliches, Erhebendes das wahre Geheimnis eines wirklichen <strong>Glücklich seins</strong>. Die Vereinigung des menschlichen Tropfens mit dem Ozean der grenzenlosen Unendlichkeit, Ewigkeit und Unsterblichkeit. Denn, so <strong>Sri Chinmoy</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Du brauchst nicht bis zu deinem Lebensende zu warten, um glücklich zu werden. Du musst nur am richtigen Ort suchen. Der richtige Ort ist dein sich hingebendes Herz.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Glücklich sein! Bedingung für ein erfülltes Leben.</h3>
<p><strong>Glücklich sein</strong> kommt dem ganzen Menschen zugute, in all seinen vielfältigen Lebensbereichen und Lebenssituationen. Handelt es sich um soziale Beziehungen, die erfüllender gestaltet werden sollen? Möchte sich der Einzelne persönlich weiterentwickeln und den Alltag übersteigen? Soll die Gesundheit verbessert, neue Freunde hinzugewonnen, die Lebensqualität gesteigert oder sogar das Leben an sich bewältigt werden? Ist es die Schule, das Studium oder der Beruf, die bisher Probleme bereiteten? Bei all diesen Dingen und noch vielen mehr hilft das <strong>Glücklich sein</strong>. Ein <strong>Glücklich sein</strong>, welches tief im Innersten des Menschen seinen Ursprung hat und ihn an der Freude und Erfüllung seiner ewig währenden göttlichen Quelle teilhaben lässt. Oder wie es <strong>Sri Chinmoy</strong> einmal poetisch formulierte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn du Fortschritt machen willst, denke nur an das Glücklich sein deines Herzens und wie du dein ganzes Wesen glücklich erhalten kannst. Wo immer du hingehst, trage Glücklich sein mit dir.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Erleuchtung in den Worten Sri Chinmoys</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 07:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituelle Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Chinmoy]]></category>

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		<description><![CDATA[Erleuchtung &#8211; das höchste Ziel des Menschen. &#8220;Erleuchtung&#8220;, sagt der spirituelle Lehrer Sri Chinmoy, &#8220;ist das einzige in dieser Welt, was sich zu besitzen lohnt.&#8221; Viele Menschen glauben, sie sei in weiter Ferne, doch &#8220;sie ist sehr nahe. Sie liegt in uns.&#8221; Dafür muss der Mensch jedoch etwas ihm Wichtiges unbedingt aufgeben. Dazu Sri Chinmoy: [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/05/sri-chinmoy-81.jpg" alt="sc-81" /></ul>
<h3>Erleuchtung &#8211; das höchste Ziel des Menschen.</h3>
<p>&#8220;<strong>Erleuchtung</strong>&#8220;, sagt der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituelle Lehrer</a> <strong>Sri Chinmoy</strong>, &#8220;ist das einzige in dieser Welt, was sich zu besitzen lohnt.&#8221; Viele Menschen glauben, sie sei in weiter Ferne, doch &#8220;sie ist sehr nahe. Sie liegt in uns.&#8221; Dafür muss der Mensch jedoch etwas ihm Wichtiges unbedingt aufgeben. Dazu <strong>Sri Chinmoy</strong>: &#8220;Innerer Fortschritt vollzieht sich durch ständiges Opfer. Was wird geopfert? Falsche, schlechte Gedanken und ein falsches Verständnis der Wahrheit. Opfer und Verzicht gehen Hand in Hand. Auf was werden wir verzichten? Auf den physischen Körper, auf die Familie, auf die Freunde, die Verwandten, unser Land, die Welt? Nein! Wir müssen auf unsere eigene Unwissenheit, auf unsere eigenen falschen Vorstellungen von Gott und von der Wahrheit verzichten.&#8221; <span id="more-411"></span></p>
<h3>Wie Erleuchtung stattfinden kann.</h3>
<p>Doch wie können wir dies vollbringen? Wie können wir uns der Unwissenheit und allen fehlerhaften Einsichten und bloßen Mutmaßungen entledigen? Dazu steht bereits in der berühmten indischen Schrift der Bhagavadgita, dem Lied des Erhabenen, folgendes geschrieben: &#8220;Du hast das Recht zu handeln, jedoch auf die Früchte deines Handelns hast du keinen Anspruch.&#8221; Ähnlich formuliert es <strong>Sri Chinmoy</strong>, wenn er sagt: &#8220;Wir müssen Gott das Ergebnis all unserer Taten opfern. Sobald wir das Ergebnis all unserer Taten dem inneren Piloten anerbieten, wird die göttliche Vision nicht länger außerhalb unserer Reichweite bleiben.&#8221; Und diese göttliche Vision ist nichts anderes, als die Erleuchtung des Menschen, sein angestammtes höchstes Erbe.</p>
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		<title>Indien: 60 Jahre Unabhängigkeit, 15. August 2007</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 17:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unabhängigkeit Indiens. Vor 60 Jahren, am 15.August 1947, erlangte Indien seine Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Großbritannien zurück. Dieses weite Reich, welches einen gesamten Subkontinent umfasst, war damit wieder in der Freiheit angelangt. Einer Freiheit, der ein jahrzehntelanges Ringen und viele Opfer vorausgegangen waren, deren Ausmaß sowie Art und Weise in der menschlichen Geschichte jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-51.jpg" alt="sc-51-victoria" /></ul>
<h3>Die Unabhängigkeit Indiens.</h3>
<p>Vor <strong>60 Jahren</strong>, am 15.August 1947, erlangte <strong><a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/231">Indien</a></strong> seine <strong>Unabhängigkeit</strong> von der Kolonialmacht Großbritannien zurück. Dieses weite Reich, welches einen gesamten Subkontinent umfasst, war damit wieder in der Freiheit angelangt. Einer Freiheit, der ein jahrzehntelanges Ringen und viele Opfer vorausgegangen waren, deren Ausmaß sowie Art und Weise in der menschlichen Geschichte jedoch vielleicht seinesgleichen sucht.<span id="more-370"></span></p>
<h3>Indien: Das Kronjuwel der britischen Kolonien.</h3>
<p><strong>Indien</strong> war ohne Zweifel das Kronjuwel im großen Schatz der britischen Kolonien gewesen. Reich an äußeren und inneren Schätzen, wurde es von der Besatzungsmacht wie deren eigener Augapfel gehütet. Aus diesem Grund gestaltete sich der <strong>indische Freiheitskampf</strong> auch von Anfang an als sehr schwierig. Großbritannien setzte alles daran, diesen Schatz zu bewahren und war daher nicht gewillt, dem <strong>indischen Streben nach Unabhängigkeit</strong> nachzugeben. Doch es formierten sich im Inneren des großen Landes Kräfte, die teilweise verdeckt und teilweise unverdeckt, teilweise gewaltlos und teilweise militant, diesem Bestreben nach Freiheit immer deutlicher Nachdruck verliehen.</p>
<h3>Der Befreiungskampf Indiens.</h3>
<p>Berühmt ist im Westen, nicht zuletzt des bekannten Kinofilms wegen, das gewaltlose Bestreben Mahatma Gandhis nach <strong>Unabhängigkeit</strong>. Seine &#8220;Waffe&#8221; war dabei Ahimsa oder gewaltfreier Widerstand, der die britischen Kolonialherren nach und nach zermürben sollte. Weniger bekannt sind jedoch die vielen zusätzlichen Bemühungen großer <strong>indischer Persönlichkeiten</strong>, die auch auf anderen Wegen zum selben Ziel gelangen wollten. Zum Beispiel jene des bedeutenden Freiheitskämpfers <strong>Netaji</strong>.</p>
<h3>Netaji &#8211; bedeutender indischer Freiheitskämpfer.</h3>
<p><strong>Netaj</strong>i war der Name des berühmten Widerstandskämpfers, dem es gelang eine Armee zu formen, die sich aus fast allen religiösen Strömungen und Gruppierungen des riesigen <strong>indischen Reiches</strong> zusammen setzte. <em>&#8220;Das Gefühl des Einsseins&#8221;</em>, wie es der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituelle Lehrer</a> Sri Chinmoy formuliert, war dabei die Triebfeder dieser Zusammenarbeit. So gelang <strong>Netaji</strong> etwas, was vor und nach ihm in Indien und vielleicht sogar weltweit nicht mehr erreicht wurde. Er einte alle Kräfte <strong>Indiens</strong>, unabhängig von Glaubensrichtungen und Bekenntnissen für die eine gemeinsame Sache &#8211; das Land von der schon sehr lange anhaltenden Fremdherrschaft zu befreien. Obwohl sein <em>&#8220;Marsch nach Delhi&#8221;</em> letztendlich scheiterte, ist der Name <strong>Netaji</strong> heute jedem Kind in diesem gewaltigen Subkontinent ein Begriff. Er dient nach wie vor als Symbol für ein geeintes und freies Indien.</p>
<h3>Indien und der große Yogi Sri Aurobindo.</h3>
<p>Der 15.August ist zudem der Geburtstag des großen indischen Yogis <strong>Sri Aurobindo</strong>, dem Begründer des Integralen Yoga. Anfänglich äußerlich und später innerlich und spirituell wirkend, leistete er einen immens wichtigen Beitrag hinsichtlich <strong>Indiens Unabhängigkeit</strong>. Die Notwendigkeit eines <strong>freien indischen Landes</strong> begründete er einmal folgendermaßen: <em>&#8220;Indien muss frei sein nicht für sich selbst, sondern um das Sanatan Dharma, die ewige Wahrheit, verkünden zu können. Jene ewige Wahrheit, die der alleinige Grund seiner Existenz ist.&#8221;</em> Eine Wahrheit, die nicht aus Dogmen besteht, sondern das Lebensziel selbst darstellt: Die Einheit jedes Menschen mit dem Göttlichen oder wie es die alten <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/44">indischen Schriften</a> sagen: <em>&#8220;Du bist Es, das Brahman.&#8221;</em></p>
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		<title>Ewiges Glück und die Vergänglichkeit der Formen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 19:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Endlichen gibt es kein ewiges Glück. &#8220;Im Endlichen gibt es kein Glück, nur im Unendlichen gibt es wahre Seligkeit&#8221;, sagen die alten indischen Schriften. Und doch sucht der Mensch sein Glück genau hier &#8211; und findet es nie. Denn die Welt der Formen ist dem stetigen Wandel unterworfen. &#8220;Nichts ist beständiger als der Wandel&#8221;, [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/02/sri-chinmoy-17.jpg" alt="sc-17-sky" /></ul>
<h3>Im Endlichen gibt es kein ewiges Glück.</h3>
<p><em>&#8220;Im Endlichen gibt es kein <strong>Glück</strong>, nur im Unendlichen gibt es wahre Seligkeit&#8221;</em>, sagen die alten <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/44">indischen Schriften</a>. Und doch sucht der Mensch sein <strong>Glück</strong> genau hier &#8211; und findet es nie. Denn die Welt der Formen ist dem stetigen Wandel unterworfen. <em>&#8220;Nichts ist beständiger als der Wandel&#8221;</em>, sagt deshalb auch eine bekannte Weisheit. Wenn aber die Welt der Formen, da sich unaufhörlich wandelnd, entstehend und vergehend kein wirkliches <strong>Glück</strong> in sich birgt, stellt sich zu Recht die Frage, wo es denn zu finden ist. Genau deshalb, zur Beantwortung dieser so essentiellen Frage, ziehen sich manche Menschen zurück und suchen das <strong>Glück</strong> dort, wo es alleinig gefunden werden kann: In sich selbst.<span id="more-324"></span></p>
<h3>Die unabänderliche Logik des ewigen Glücks.</h3>
<p>Vollkommen unabhängig vom Glauben des einzelnen Menschen gebietet schon der gesunde Menschenverstand oder das folgerichtige Denken, dass das <strong>Glück</strong> nicht in den Formen gefunden werden kann. Um zu diesem Schluss zu kommen, muss der Mensch nur sein eigenes Leben betrachten. Viele verschiedene Lebenssituationen hat er dabei seit seiner Geburt erlebt: Er ging zur Schule, machte eine Ausbildung, übte einen Beruf aus oder tut dies immer noch, trat einem Verein bei, hat geheiratet und so weiter. Und immer haben sich seine Lebensumstände verändert. Genauso wie die Menschen, die ihn eine Zeitlang auf seinem Lebensweg begleitet haben. Jene Menschen, die für einige Jahre wichtige Bezugspersonen waren, sind plötzlich völlig aus seinem Leben verschwunden und neue traten an ihre Stelle. Und trotz dieser sich ständig wechselnden äußeren Umstände hat der Mensch immer ein Gefühl von &#8220;Ich&#8221;, welches keiner Veränderung unterworfen ist.</p>
<h3>Was folgt daraus bezüglich der Suche nach dem ewigen Glück?</h3>
<p>Da die Umgebung, die Mitmenschen, die Lebensinhalte und sogar der eigene Körper sich ständig verändern, kann hier das <strong>ewige Glück</strong>, die wahre Zufriedenheit, mit Sicherheit nicht gefunden werden. Jedoch gibt es etwas im Menschen, welches nicht der Veränderung unterworfen ist, was, wie bereits oben erwähnt, als &#8220;Ich-Bewusstsein&#8221; bezeichnet werden könnte. Die Mystiker sagen dazu auch Seele oder der innere Funken. Ganz egal jedoch wie man es auch nennen mag, ist hier das Mysterium des <strong>Glücks</strong> verborgen &#8211; in der Unsterblichkeit des wahren und reinen Seins, in der inneren Mitte. Aus genau diesem Grund sitzen die <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">Yogis</a> und Mönche schon seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden in tiefer Meditation versunken, in &#8220;Medi&#8221;, was nichts anderes als &#8220;in die innere Mitte kommen&#8221; bedeutet. Hier lassen sie die Welt der Formen hinter sich oder werden einfach deren gleichmütiger und stiller Beobachter. Sie verharren, wie es der Meditationslehrer Sri Chinmoy bildlich gesprochen sagt, auf dem Grund des Meeres und blicken unbewegt auf die Wellen an der Oberfläche, die Welt der Formen. Und obwohl ein Teil davon, sind sie doch unberührt, denn sie haben das letztendliche <strong>Glück</strong> gefunden: Sich selbst, ihr wahres unveränderliches und ewiges Selbst.</p>
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		<title>Die Geschichte der Liebe ohnegleichen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 18:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituelle Meister]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der höchsten Liebe. Dies ist die Geschichte der höchsten Liebe, zu der ein Mensch fähig ist. Es ist eine Geschichte von völliger Selbstaufgabe und vollkommnerer Ausrichtung auf das Göttliche, welches in Form des Gottes Krishna menschliche Gestalt angenommen hatte. Der Ort der Handlung ist ein kleines Dorf, Brindaban in Indien, vor langer, langer [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/02/sri-chinmoy-18.jpg" alt="sc-18-blume" /></ul>
<h3>Die Geschichte der höchsten Liebe.</h3>
<p>Dies ist die Geschichte der höchsten <strong>Liebe</strong>, zu der ein Mensch fähig ist. Es ist eine Geschichte von völliger Selbstaufgabe und vollkommnerer Ausrichtung auf das Göttliche, welches in Form des Gottes <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/196">Krishna </a>menschliche Gestalt angenommen hatte. Der Ort der Handlung ist ein kleines Dorf, Brindaban in Indien, vor langer, langer Zeit.<span id="more-321"></span></p>
<h3>Die Kuhhirtinnen und Krishna.</h3>
<p>Lange hatte Krishna unter ihnen gelebt und hier seine gesamte Kindheit verbracht. Nun war die Zeit des Aufbruchs gekommen. Krishna verkörperte das höchste Göttliche in menschlicher Gestalt und wurde von allen Dorfbewohnern, vor allem den Kuhhirtinnen oder Gopis innig geliebt. Nun war er gegangen. Eine tiefe Trauer hatte sich auf Brindaban gelegt. Um aber den Gopis den Abschied zu erleichtern, sandte Krishna seinen Vetter, Uddhava, für ein paar aufmunternde und tröstende Worte. So kam es zur folgenden Begebenheit.</p>
<h3>Uddhava in Brindaban.</h3>
<p>Kleine Lampen flimmerten, als Uddhava Brindaban erreichte. Von weitem glich die Silhouette seiner Gestalt jener seines Vetters Krishna. Doch als er mit seinem Pferdegespann näher kam, wurde den Gopis schmerzhaft bewusst, dass er jemand ihnen Unbekanntes und Fremdes war. Sie badeten in einem Meer von Tränen und fragten sich unablässlich: <em>&#8220;Wie können wir jemals jene Arme vergessen, jene Blicke, jene blütenblättrigen Hände, die unsere Tränen hinweg gewischt haben?&#8221;</em> Sie starrten gedankenverloren ins Leere. Uddhava, obwohl selbst ein Freund Krishnas, war verwirrt. Die Gopis schienen nicht mehr als getrennte Individuen zu existieren. Ihr ganzer Lebensatem, ihr gesamtes Leben war auf Krishna, der Offenbarung des höchsten Göttlichen ausgerichtet. Daneben schien sogar jene große Weisheit zu verblassen, die Uddhava auszeichnete und die er von den großen Weisen und Sehern gelehrt bekommen hatte.</p>
<h3>Uddhavas Worte an die Gopis.</h3>
<p>Schließlich fasste sich Uddhava doch ein Herz und sprach zu den Gopis: <em>&#8220;Hört mir zu, O Gopis! Ihr habt die letztendliche Erfüllung erreicht und die Welt muss euch preisen. Gewöhnlich erlangen Menschen die Befreiung von der irdischen Existenz nur durch das Studium der Schriften und größter Disziplin. Ihr aber habt all dies, und noch weit viel mehr, alleinig durch eure innige Selbst-Widmung und vollkommene Ausrichtung auf das Göttliche erreicht. Jenes Göttliche, welches in Form meines Vetters Krishna zu euch gekommen war. Deshalb wird dieses Beispiel für alle Zeiten unübertroffen bleiben und den Menschen für immer zum Vorbild gereichen.&#8221;</em></p>
<h3>Die Liebe steht über allem.</h3>
<p>Arbeit und Weisheit sind wichtig. Die <strong><a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/68">Liebe zum Göttlichen</a></strong> jedoch kann in kurzer Zeit erreichen, was sonst nur sehr mühsam und schwierig zu erlangen ist. Der Meditationslehrer und <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">Yogi</a> Sri Chinmoy nennt deshalb <strong>Liebe</strong>, Hingabe und Überantwortung an das Göttliche den <em>&#8220;Sonnenerleuchteten Pfad&#8221;</em>. Dieser Pfad kann den Menschen sehr schnell zur Vereinigung mit dem höchsten Kosmos und zur inneren Selbsterkenntnis führen, was letztendlich zu Einem verschmilzt. Deshalb wird die Geschichte der Gopis für immer unvergesslich bleiben. Denn es ist die Geschichte der <strong>Liebe ohnegleichen</strong>.</p>
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		<title>Das Lachen: Untersuchung eines Phänomens</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 07:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum lacht der Mensch? Warum lacht der Mensch? Und vor allem: worüber lacht er? Diese und ähnliche Fragen hat sich wohl jeder schon einmal gestellt. Nun gibt es sogar Personen, die dieses Phänomen allen Ernstes untersuchen: die so genannten Lachwissenschaftler. Über die Jahre hinweg haben diese Lachwissenschaftler einige interessante Facetten dieses Themas beleuchtet. Unter anderem [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/02/sri-chinmoy-16.jpg" alt="sc-16-lachen" /></ul>
<h3>Warum lacht der Mensch?</h3>
<p>Warum <strong>lacht</strong> der Mensch? Und vor allem: worüber <strong>lacht</strong> er? Diese und ähnliche Fragen hat sich wohl jeder schon einmal gestellt. Nun gibt es sogar Personen, die dieses Phänomen allen Ernstes untersuchen: die so genannten <strong>Lachwissenschaftler</strong>. Über die Jahre hinweg haben diese <strong>Lachwissenschaftler</strong> einige interessante Facetten dieses Themas beleuchtet. Unter anderem auch, wie einem das <strong>Lachen</strong> helfen kann, mehr Gesundheit und Wohlbefinden im Leben zu finden.<span id="more-317"></span></p>
<h3>Lachen ist die beste Medizin.</h3>
<p><em>&#8220;Humor ist das Salz des Lebens&#8221;</em>, sagte der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituelle Lehrer</a> und Yogi <em>Sri Chinmoy</em>. Gleichzeitig kann das <strong>Lachen</strong> auch eine Kur für Körper und Geist sein. Diesen erstaunlichen Zusammenhang entdeckte der amerikanische Publizist <em>Norman Cousins</em>. Durch eine schwere Krankheit geschwächt, verschaffte er sich mit lustigen Filmausschnitten etwas Ablenkung. Dabei bemerkte er, wie seine Schmerzen mit der Zeit nachließen und sein todkranker Körper, der schon von allen Ärzten aufgegeben war, sich wieder selbst gesundete. Norman Cousins verfasste daraufhin seinen Buchklassiker <em>&#8220;Die Anatomie der Krankheit&#8221;</em>, worin er über die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers schrieb.</p>
<h3>Weshalb Lachen erfolgreich macht.</h3>
<p><strong>Lachen</strong> ist weit mehr, als nur ein Gesichtsausdruck. Es vermittelt dem Gegenüber das Signal von etwas Positivem, etwas wohin dieser sich unmittelbar hingezogen fühlt. Gleichzeitig spürt der Mensch sofort, ob ein <strong>Lachen</strong> ehrlich ist oder nicht. Zum Beispiel haben viele Verkäufer oder Vertreter ein aufgesetztes <strong>Lachen</strong>, was vom Gegenüber, meistens sogar völlig unbewusst, unverzüglich durchschaut wird. Im Gegensatz dazu haben Kinder oft eine derart gewinnende Fröhlichkeit, dass diese sozusagen ansteckend wirkt. Geht man nun mit offenen Augen durch sein Leben, wird einem recht bald klar werden, dass man sich meistens zu heiteren Menschen hingezogen fühlt. Das diese Personen damit automatisch einen größeren Einfluss auf ihre sie beachtende Umwelt ausüben als andere, ist, im wahrsten Sinne des Wortes, nur folgerichtig.</p>
<h3>Weshalb und worüber lacht der Mensch?</h3>
<p>Das Weshalb ist etwas schwierig zu beantworten, das Worüber jedoch umso mehr. Meistens, so haben die <strong>Lachforscher</strong> herausgefunden, <strong>lacht</strong> der Mensch wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Etwas, was der momentanen Situation, sei sie nun tatsächlich oder nur erdacht (wie in Witzen oder Sketchen), eine unerwartete Wendung gibt. Im Regelfall <strong>lacht</strong> der Mensch diesbezüglich auch lieber über die Missgeschicke anderer, als über seine eigenen. Diese menschliche Eigenschaft machen sich daher viele Clowns oder Komiker zu Nutzen, in dem sie sich scheinbar über ihre eigene Person lustig machen. In Wahrheit halten sie aber dem Zuschauer nur einen Spiegel vor, worin sich dessen Schwächen und Eigenarten reflektieren. Nichtsdestotrotz wird es dadurch für diesen leichter damit umzugehen und daraus zu lernen. Humor oder <strong>Lachen</strong> hat deshalb auch immer etwas mit Lebensbewältigung zu tun, sowie mit der Tatsache, dass alles halb so schlimm ist, wenn man auch dem Ernst des Lebens mit einem <strong>Lächeln</strong> gegenübertritt.</p>
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