Entries Tagged 'Philosophie' ↓

Umweltschutz und das Gefühl der Einheit

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Umweltschutz und die Einheit mit allem.

Das tiefste Gefühl des Menschen ist das Gefühl der Einheit mit allen Dingen oder des “Einsseins”, wie es der spirituelle Lehrer und Yogi Sri Chinmoy bezeichnet. Diese Emotion der Verbundenheit umfasst sowohl das Menschliche, wie auch das Göttliche. Das heißt sowohl jene Welt die als Um-Welt wahrgenommen wird, genauso wie die Welt des Mystischen, Geheimnisvollen und Verborgenen. Das Göttliche ist jedoch die Quelle von allem. Wenn man daher von Umwelt-Schutz spricht, könnte man gleichsam auch von Selbst-Schutz sprechen. Denn wenn alles in Wahrheit eins ist, wo verläuft dann die Trennlinie zwischen “mein” und “dein”, von “mir” und dem “da außen”? Continue reading →

Die Göttliche Mutter

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Die göttliche Mutter und die Materie.

Die Göttliche Mutter wird durch die Materie symbolisiert. Ohne die Göttliche Mutter könnte es kein Wachstum, keine Veränderung und Transzendenz geben. Denn dies ist nur im Körperlichen und Stofflichen möglich. Das väterlich-männliche Prinzip erschafft auf der Ebene des Geistes. Der Göttlichen Mutter aber bleibt es vorbehalten, dieses innerlich Geschaffene ins Physische herab zu bringen. Continue reading →

Auf zu neuen Ufern

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Die wahre Bestimmung des Menschen.

“Der Tier-Mensch von heute, ist der Gott von morgen”, sagt der spirituelle Lehrer Sri Chinmoy. Das einzige Problem ist die Unwissenheit des Menschen, sein Nicht-Wissen darüber, welche wunderbaren Schätze ihn jenseits seines bekannten Horizontes erwarten. Welche Geheimnisse und Wunder noch vor ihm verborgen liegen und wozu er eigentlich fähig wäre, könnte er nur für einen flüchtigen Moment einen Blick auf seine wahre Natur erhaschen. In diesem Zusammenhang müssen die Worte des Meditationsmeisters Sri Aurobindo, dem Begründer des integralen Yogas, wie prophetische Äußerungen klingen, wenn er vorbehaltlos und mit der Kraft eines wahren Eingeweihten den Menschen auf sein wirkliches, göttliches Erbe hinweist, wenn er sagt:

“Könnte die Menschheit nur einen Schimmer davon erhaschen, was für unendliche Freuden, was für vollendete Kräfte, was für leuchtende Weiten spontanen Wissens, was für ruhige Ausdehnungen unsres Wesens auf uns warten in den Gegenden, die unsre tierhafte Ausfaltung noch nicht erobert hat, so würde sie alles lassen und nicht eher ruhen, als bis diese Schätze gewonnen sind. Doch der Pfad ist eng, die Tore sind schwer aufzubrechen, und Misstrauen, Angst und Zweifel sind da, die Schildwachen der Natur, die unsren Fuß daran hindern sollen, sich von den gewöhnlichen Weiden abzukehren.”

Ich verbeuge mich vor Ganesha

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Der Gott Ganesha.

Ganesha oder Ganapati ist der Sohn Shivas und Parvati. Im indischen Pantheon wird den drei Aspekten Brahma, dem Schöpfer; Vishnu, dem Beschützer oder Erhalter und Shiva, dem Wandler größte Bedeutung beigemessen. Ganesha, der Elefantengott, wird jedoch besonders stark verehrt. Er gilt als derjenige, welcher alle Hindernisse des Lebens aus dem Weg räumt. Aus diesem Grund wird vor jeder Reise, geschäftlicher oder sonstiger Unternehmung Ganesha um seinen Segen gebeten. Auch bei spirituellen Dingen wie Meditation oder religiösen Handlungen wird sein Name zuerst genannt. Ein besonders schönes und bedeutendes Gebet lautet wie folgt:

“O Gott mit gewaltigem Körper und gekräuseltem Rüssel,
Mit der Strahlkraft von tausend Sonnen,
Lass mich niemals irgendwelchen Hindernissen begegnen,
Zu keiner Zeit, bei allem, was ich tue.”

Glücklich sein! Ratschläge des spirituellen Lehrers Sri Chinmoy

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    Glücklich sein! Sri Chinmoys Lebensmotto.

“Glaube an das Glück, so wirst du es erlangen.” (Ali ibn Ali Talib)

Glücklich sein war das Lebensmotto des am 11.Oktober 2007 verstorbenen spirituellen Lehrers Sri Chinmoy, eines authentischen Meditationsmeisters. 1931 in Indien geboren und ab 1964 in New York City lebend, fand und entwickelte er viele neue Wege, das Dasein glücklicher zu gestalten. Abertausende Menschen haben weltweit davon profitiert und konnten durch Sri Chinmoys Beispiel und Vorbild ihr eigenes Leben um ein Vielfaches bereichern. Sri Chinmoy ging dabei einen Weg der Selbst-Transzendenz, den er vor allem durch Meditation, künstlerische Aktivitäten wie Musik, Malerei und Dichtung sowie Sport verwirklichte. Geprägt war diese Philosophie der Selbst-Transzendenz durch die Hingabe an eine höhere Kraft, die sein reichhaltiges und fruchtbares Leben bestimmte. Glück erfahren bedeutete deshalb für Sri Chinmoy auch immer das Loslassen vom eigenen “ich” und ein Eintauchen in sein wahres, innerstes Wesen. Continue reading →

Erleuchtung in den Worten Sri Chinmoys

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Erleuchtung - das höchste Ziel des Menschen.

Erleuchtung“, sagt der spirituelle Lehrer Sri Chinmoy, “ist das einzige in dieser Welt, was sich zu besitzen lohnt.” Viele Menschen glauben, sie sei in weiter Ferne, doch “sie ist sehr nahe. Sie liegt in uns.” Dafür muss der Mensch jedoch etwas ihm Wichtiges unbedingt aufgeben. Dazu Sri Chinmoy: “Innerer Fortschritt vollzieht sich durch ständiges Opfer. Was wird geopfert? Falsche, schlechte Gedanken und ein falsches Verständnis der Wahrheit. Opfer und Verzicht gehen Hand in Hand. Auf was werden wir verzichten? Auf den physischen Körper, auf die Familie, auf die Freunde, die Verwandten, unser Land, die Welt? Nein! Wir müssen auf unsere eigene Unwissenheit, auf unsere eigenen falschen Vorstellungen von Gott und von der Wahrheit verzichten.” Continue reading →

Indien: 60 Jahre Unabhängigkeit, 15. August 2007

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Die Unabhängigkeit Indiens.

Vor 60 Jahren, am 15.August 1947, erlangte Indien seine Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Großbritannien zurück. Dieses weite Reich, welches einen gesamten Subkontinent umfasst, war damit wieder in der Freiheit angelangt. Einer Freiheit, der ein jahrzehntelanges Ringen und viele Opfer vorausgegangen waren, deren Ausmaß sowie Art und Weise in der menschlichen Geschichte jedoch vielleicht seinesgleichen sucht. Continue reading →

Ewiges Glück und die Vergänglichkeit der Formen

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Im Endlichen gibt es kein ewiges Glück.

“Im Endlichen gibt es kein Glück, nur im Unendlichen gibt es wahre Seligkeit”, sagen die alten indischen Schriften. Und doch sucht der Mensch sein Glück genau hier - und findet es nie. Denn die Welt der Formen ist dem stetigen Wandel unterworfen. “Nichts ist beständiger als der Wandel”, sagt deshalb auch eine bekannte Weisheit. Wenn aber die Welt der Formen, da sich unaufhörlich wandelnd, entstehend und vergehend kein wirkliches Glück in sich birgt, stellt sich zu Recht die Frage, wo es denn zu finden ist. Genau deshalb, zur Beantwortung dieser so essentiellen Frage, ziehen sich manche Menschen zurück und suchen das Glück dort, wo es alleinig gefunden werden kann: In sich selbst. Continue reading →

Die Geschichte der Liebe ohnegleichen

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Die Geschichte der höchsten Liebe.

Dies ist die Geschichte der höchsten Liebe, zu der ein Mensch fähig ist. Es ist eine Geschichte von völliger Selbstaufgabe und vollkommnerer Ausrichtung auf das Göttliche, welches in Form des Gottes Krishna menschliche Gestalt angenommen hatte. Der Ort der Handlung ist ein kleines Dorf, Brindaban in Indien, vor langer, langer Zeit. Continue reading →

Das Lachen: Untersuchung eines Phänomens

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Warum lacht der Mensch?

Warum lacht der Mensch? Und vor allem: worüber lacht er? Diese und ähnliche Fragen hat sich wohl jeder schon einmal gestellt. Nun gibt es sogar Personen, die dieses Phänomen allen Ernstes untersuchen: die so genannten Lachwissenschaftler. Über die Jahre hinweg haben diese Lachwissenschaftler einige interessante Facetten dieses Themas beleuchtet. Unter anderem auch, wie einem das Lachen helfen kann, mehr Gesundheit und Wohlbefinden im Leben zu finden. Continue reading →