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	<title>Sri Chinmoy &#187; Meditation</title>
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		<title>Herzblüten &#8211; eine poetische Blüte für jeden Tag</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 19:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituelle Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Chinmoy]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Tag eine Blüte. Astrologisch gesehen wird das Jahr in zwölf Abschnitte unterteilt, die alle ihre speziellen Besonderheiten aufweisen. Sie können in ihrer Gesamtheit auch als eine Art Gleichnis betrachtet werden. Als Gleichnis für das Rad oder die Vollkommenheit des Lebens. Gleichzeitig ist das Jahr jedoch viel mehr, als es die Summen seiner Einzelteile aufzuzeigen [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/09/sri-chinmoy-93.jpg" alt="sc-93" /></ul>
<h3>Jeder Tag eine Blüte.</h3>
<p>Astrologisch gesehen wird das Jahr in zwölf Abschnitte unterteilt, die alle ihre speziellen Besonderheiten aufweisen. Sie können in ihrer Gesamtheit auch als eine Art Gleichnis betrachtet werden. Als Gleichnis für das Rad oder die Vollkommenheit des Lebens. Gleichzeitig ist das Jahr jedoch viel mehr, als es die Summen seiner Einzelteile aufzuzeigen versucht. In seinem poetischen Buch &#8220;Herzblüten&#8221; wandelt der Schriftsteller, Meditationslehrer und Yogi Sri Chinmoy auf diesen Spuren des Jahreszyklusses. Hierbei hat er jedem Monat eine Qualität zugedacht, die ihm, in spiritueller Hinsicht, Sinn und Zweck geben. Wie eine meditative Perlenkette reiht sich dadurch Tag an Tag, Woche an Woche, Monat an Monat und lässt das Jahr in seiner ganzen Blüte erstrahlen &#8211; eine Blüte für jeden Tag.<span id="more-440"></span></p>
<h3>Die bedeutendste innere Qualität.</h3>
<p>Es gibt viele bedeutende spirituelle Qualitäten, die wichtigste jedoch ist Dankbarkeit. Ein Mensch mag Millionen von Fehlern und Mängeln haben, besitzt er hingegen Dankbarkeit, wird sein Lebensboot ihn sicher über die Wellen der irdischen Existenz geleiten. Darüber hinaus ist, fast wie ein eineiiger Zwilling, Reinheit von größter Wichtigkeit. Sri Chinmoy schreibt dazu am 30.April: &#8220;Eine kindliche Reinheit gehorcht immer der inneren Stimme, und wenn jemand der inneren Stimme gehorcht, kann er sich davon befreien, Fehler zu begehen.&#8221; Und weiter diesbezüglich am 4.April: &#8220;O Reinheit, schon beim bloßen Erklingen deines Namens wird alles, was mich angreift, geschwächt, und meine eigenen guten Eigenschaften kommen zum Vorschein.&#8221;</p>
<h3>Weitere bedeutende Eigenschaften.</h3>
<p>Des weiteren gibt es natürlich noch viele andere spirituelle, innere Qualitäten. Auch ihnen widmet sich der Autor Sri Chinmoy in seinem Buch. Wenn hierbei Dankbarkeit und Reinheit die vordersten Ränge einnehmen, gebührt Strebsamkeit eine Sonderrolle. Ohne Strebsamkeit, das heißt dem inneren Drang nach einer höheren Erkenntnis, kann es keinen wirklichen Yoga geben. Sie ist die Grundlage, die Basis von allem. Sri Chinmoy schreibt in diesem Sinne am 4.Januar: &#8220;Bewusste Strebsamkeit ist das erste, was wir brauchen. Sie ist alles, was wir haben und was wir sind. Dann müssen wir dem Supreme (ein englisches Wort, welches soviel wie Höchster oder Gott bedeutet) bewusst unser Streben darbringen, um mit Ihm eins werden zu können.&#8221; Diese Strebsamkeit ist nur nicht die Basis, sondern zugleich auch das Gerüst des spirituellen Hauses, welches sich unaufhörlich nach der Transzendenz des bereits Erreichten sehnt.</p>
<p>Freude und Glückseligkeit, Willenskraft und Entschlossenheit, Liebe, Licht, um nur einige zu nennen, sind die Bewohner dieses spirituellen Hauses. Auch ihnen widmet der Autor Sri Chinmoy eigene Monatskapitel. Jedes Jahr hat 365 Tage und bietet deshalb genau so viele Möglichkeiten sich diesen inneren Eigenschaften und Qualitäten anzunähern. Jeder Tag davon ist für die eigene Entwicklung wichtig und bedeutungsvoll. Deshalb kann jeder Tag in Sri Chinmoys Buch &#8220;Herzblüten&#8221; auch als eine Sprosse jener Leiter angesehen werden, die zum einzigen, wahren Ziel führt, welches die irdische Existenz kennt: der Selbsterkenntnis. </p>
<p>Das Buch &#8220;Herzblüten&#8221; von Sri Chinmoy ist erschienen im Golden Shore Verlag, Nürnberg<br />
ISBN: 3-89532-021-8</p>
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		<title>Meditation in Heidelberg lernen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 16:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Chinmoy]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Heidelberger Meditations-Zentrum. Sie interessieren sich für Meditation in Heidelberg? Sie möchten in Heidelberg etwas zum Thema Meditation erfahren und sich Basiswissen aneignen? Sie möchten schon nach kurzer Zeit selbst meditieren können? Dann sollten Sie die interessanten Kurse und Vorträge der Mitglieder des Sri-Chinmoy-Zentrums in Heidelberg besuchen. Hier erfahren Sie von erfahrenen KursleiterInnen in Meditationskursen [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/05/sri-chinmoy-83.jpg" alt="sc-83" /></ul>
<h3>Das Heidelberger Meditations-Zentrum.</h3>
<p>Sie interessieren sich für <strong>Meditation in Heidelberg</strong>? Sie möchten in Heidelberg etwas zum Thema Meditation erfahren und sich Basiswissen aneignen? Sie möchten schon nach kurzer Zeit selbst meditieren können? Dann sollten Sie die interessanten Kurse und Vorträge der Mitglieder des <strong>Sri-Chinmoy-Zentrums in Heidelberg</strong> besuchen. Hier erfahren Sie von erfahrenen KursleiterInnen in Meditationskursen alles Wissenswertes über Konzentration und Meditation. Dadurch können Sie schon nach wenigen Wochen selbst mit Ihrer täglichen Meditation beginnen. Das Sri-Chinmoy-Zentrum in Heidelberg veranstaltet zudem auch Vorträge zu Themen die das weite Feld der Meditation berühren oder anschneiden. Wie zum Beispiel <strong>Meditation und Yoga, Meditation und Gesundheit oder Meditation und Sport</strong>, um nur einige zu nennen. Darüber hinaus finden in regelmäßigen Abständen auch Konzerte mit <strong>meditativer Musik</strong> statt.<span id="more-418"></span></p>
<h3>Alles zum Thema Meditation in Heidelberg.</h3>
<p>In den Meditationskursen des Heidelberger Sri-Chinmoy-Zentrums erfahren Sie von erfahrenen KursleiterInnen einfache und wirkungsvolle <strong>Meditationstechniken</strong>, die in jahrelanger, eigener <strong>Meditationspraxis</strong> erprobt wurden. Auf diese Weise wird es Ihnen leicht fallen, sich Ihr eigenes, effektives Übungsprogramm zusammen zu stellen. Auch berichten die KursleiterInnen des Sri-Chinmoy-Zentrums in Heidelberg davon, wie sie selbst von jahrelanger Meditation profitiert haben und dadurch ihr eigenes Leben erfüllender gestalten konnten. Zudem sprechen sie von den positiven Auswirkungen der Meditation auf <strong>Gesundheit und Wohlbefinden</strong>. Durch ihre langjährige Erfahrung wissen die KursleiterInnen des Sri-Chinmoy-Zentrums in Heidelberg, dass durch regelmäßiges Üben <strong>innere Ausgeglichenheit, Freude und Stille</strong> in beträchtlichem Maße vergrößert werden können. Da die Meditationskurse, Meditationsvorträge und meditativen Konzerte auf Idealismus beruhen, sind sie prinzipiell kostenfrei. Ganz einem alten chinesischen Sprichwort folgend: &#8220;Hast du etwas Positives in deinem Leben erfahren, gib es zehnfach weiter.&#8221;  </p>
<h3>Meditation in Heidelberg und darüber hinaus.</h3>
<p>Viele Themen sind eng mit dem Begriff der Meditation verbunden. Auch hiervon werden ihnen die KursleiterInnen des Heidelberger Sri-Chinmoy-Zentrums berichten. So erfahren Sie in den Meditationskursen in Heidelberg hilfreiches Basiswissen bezüglich der <strong>Philosophie des Yoga, innerer Bewusstseinszustände, Erleuchtung, der Bedeutung von Bewegung und Sport, Hatha-Yoga, Visualisationstechniken und grundlegender Atemübungen</strong>. Zudem hören Sie Wissenswertes  über die Rolle von <strong>spirituellen Meistern und Yogis</strong>, welches es Ihnen ermöglichen wird sich im weiten Feld der Meditation zu orientieren und somit Ihren eigenen Weg leichter finden zu können. Auch viele interessante Fragen werden Ihnen von den erfahrenen und langjährigen KursleiterInnen des Sri-Chinmoy-Zentrums in Heidelberg beantwortet. Wie zum Beispiel: „Welche Meditations-  und Konzentrationsübungen sind für mich am besten geeignet?“ „Wo, wann und wie lange sollte ich meditieren?&#8221; „An welchen Eigenschaften kann ich einen authentischen spirituellen Meister oder Yogi erkennen?“ Auch faszinierende Begriffe wie <strong>Yoga, Karma, Nirvana, Samadhi, Chakra, Mantra und Pranayama</strong> werden von den KursleiterInnen des Heidelberger Sri-Chinmoy-Zentrums sorgfältig erklärt. Dadurch verfügen Sie am Ende der Meditationskurse über ein klares Wissen, um sehr schnell auf dem Weg des Yoga voran zu kommen.<br />
 </p>
<h3>Meditation in Heidelberg: Besuchen Sie uns!</h3>
<p>Meditation hält für jeden große, innere Schätze bereit. Zudem kann sie von den meisten Menschen problemlos erlernt werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. <br />
Und hier noch ein kleiner Ratschlag für Ihren ersten Kursabend: Es ist von Vorteil, bequeme Kleidung zu den Meditationskursen des Heidelberger Sri-Chinmoy-Zentrums mit zu bringen. Dadurch wird Ihnen der Einstieg in die vielfältige und faszinierende Welt der Meditation, im wahrsten Sinne des Wortes, erleichtert werden. Sitzkissen oder Stühle sind vorhanden.  </p>
<p>Unsere regelmäßigen Meditationskurse finden im Herzen Heidelbergs statt und sind leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Straßenbahn zu erreichen. Die KursleiterInnen sind langjährige SchülerInnen des spirituellen Meisters <strong>Sri Chinmoy</strong>. Die aktuellen Termine erfahren Sie im <a href="http://www.restaurant-waves.de">vegetarischen Restaurant Effulgence-Waves</a>, <a href="http://www.musicbeauty.de">Musikgeschäft Sangit Sushama</a> oder über unser <a href="http://www.srichinmoycentre.org/de/kontakt">Kontaktformular</a>.</p>
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		<title>Landschaften als harmonischer Ausdruck der Seele</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 18:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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		<description><![CDATA[Landschaften in Harmonie. Landschaften, so sagen die alten Kulturen, sind Ausdruck der menschlichen Seele. Sie sind ein Gleichnis für die Schönheit des höchsten Schöpfers, der allem Lebendigem innewohnt &#8211; eine Parabel für die Harmonie der inneren Welt des höchsten Kosmos. Nachstehend einige Gedichte des spirituellen Lehrers Sri Chinmoy, die diese Facette des Daseins mit anmutigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-61.jpg" alt="sc-61" /></ul>
<h3>Landschaften in Harmonie.</h3>
<p>Landschaften, so sagen die alten Kulturen, sind Ausdruck der menschlichen Seele. Sie sind ein Gleichnis für die Schönheit des höchsten Schöpfers, der allem Lebendigem innewohnt &#8211; eine Parabel für die Harmonie der inneren Welt des höchsten Kosmos. Nachstehend einige Gedichte des <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituellen Lehrers</a> Sri Chinmoy, die diese Facette des Daseins mit anmutigen Worten beschreiben. Dazu ein paar schöne Fotografien ruhiger und sphärenhafter Landschaften.<span id="more-383"></span></p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-63.jpg" alt="sc-63" /></ul>
<p>Harmonie kann alle Weltprobleme lösen.</p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-62.jpg" alt="sc-62" /></ul>
<p>Die Welt der Harmonie entspringt unserer tiefen Beziehung mit dem Kosmos.</p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-64.jpg" alt="sc-64" /></ul>
<p>Wir müssen es uns alle erlauben, von Harmonie entzückt zu werden.</p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-65.jpg" alt="sc-65" /></ul>
<p>Wo Harmonie existiert, kann es keine Begrenzungen geben.</p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-66.jpg" alt="sc-66" /></ul>
<p>Harmonie ist die Goldene Brücke zwischen Raum und Zeit.</p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-67.jpg" alt="sc-67" /></ul>
<p>Harmonie wird früher oder später dämmern. Sie kann nicht für immer in der Welt der Vorstellung bleiben.</p>
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		<title>1001 Meditationstechniken für die innere Reise</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Chinmoy]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfreiche Meditationstechniken. Im Buch &#8220;Meditationstechniken&#8221; von Sri Chinmoy werden eine große Anzahl von Übungen sehr plastisch und leicht nachvollziehbar vorgestellt. Aber so wie es viele Heilmittel jedoch nur eine Gesundheit gibt, könnte man analog dazu auch von vielen Meditationstechniken aber nur einer Meditation sprechen. Denn vollkommen unabhängig davon welche Form der Meditation auch angewendet wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-60.jpg" alt="sc-60-medtech." /></ul>
<h3>Hilfreiche Meditationstechniken.</h3>
<p>Im Buch <strong>&#8220;Meditationstechniken&#8221;</strong> von <strong>Sri Chinmoy</strong> werden eine große Anzahl von Übungen sehr plastisch und leicht nachvollziehbar vorgestellt. Aber so wie es viele Heilmittel jedoch nur eine Gesundheit gibt, könnte man analog dazu auch von vielen <strong>Meditationstechniken</strong> aber nur einer Meditation sprechen. Denn vollkommen unabhängig davon welche Form der Meditation auch angewendet wird, das Ziel kann immer nur die höchste Selbst-Erkenntnis, die Erfahrung der Einheit mit dem Göttlichen sein, die tief im Menschen verborgen liegt. In seinem Buch <strong>&#8220;Meditationstechniken&#8221;</strong> zeigt daher der spirituelle Lehrer und <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">Yogi</a> <strong>Sri Chinmoy</strong> weit mehr als alleinig verschiedene Techniken auf, sondern lässt unterschwellig auf jeder Seite seines interessanten und aufschlussreichen Buches die ewige Verbindung von Mensch und Gott widerhallen.<span id="more-381"></span></p>
<h3>Grundlage aller Meditationstechniken: Die Konzentration.</h3>
<p>Konzentration ist die Grundlage des inneren Lebens. Dabei spielt der Gegenstand der Konzentration jedoch eine eher untergeordnete Rolle. Wichtig ist nur, dass er klein genug ist, die ganze Aufmerksamkeit zu bündeln, was letztendlich Sinn und Zweck dieser Form der Meditation ist. Gut geeignet sind daher eine Blume, eine Kerzenflamme oder eigene Körperteile, wie Daumen oder Nasenspitze. Auch ein Gedanke, eine Idee oder eine Vorstellung kann in diesem Zusammenhang Verwendung finden. Sogar der eigene Herzschlag, was etwas Mut erfordere wie es <strong>Sri Chinmoy</strong> sagt, kann in die Konzentration mit eingebunden werden. Der Autor beschreibt dabei sehr interessante Techniken, wie zum Beispiel die Übung mit dem schwarzen Punkt, ungewöhnliche Formen der Atmung oder die Konzentration auf ein persönliches Ziel, welches gedanklich ins Materielle projiziert wird.</p>
<h3>Meditationstechniken für Fortgeschrittene.</h3>
<p>Die zweite Stufe des inneren Lebens die der Konzentration nachfolgt, ist die Sprosse der Meditation. Hat die Konzentration einen kleinstmöglichen Gegenstand als Kernstück ihres Betrachtens, ist es bei der Meditation genau das Gegenteil: Das Eintauchen in die grenzenlose Weite. Als Geleit dazu bietet <strong>Sri Chinmoy</strong> viele geführte Übungen an, die unter anderem auch das sagenumwobene Dritte Auge beinhalten. Darüber hinaus legt der Autor großen Wert auf wichtige und grundlegende spirituelle Eigenschaften wie Reinheit, Aufrichtigkeit und Dankbarkeit, die er immer wieder in die Meditationsübungen mit einfließen lässt. Auch die göttliche Dimension der Liebe und Seligkeit findet bei <strong>Sri Chinmoy</strong> große Beachtung.</p>
<h3>Meditationstechniken: Spezielle Übungen.</h3>
<p>Der dritte Teil des Buches beschäftigt sich vor allem mit speziellen Übungen, die Künstlern, Sportlern oder Musikern zugedacht sind. Sich selbst zum Instrument einer höheren Kraft machen, könnte vielleicht das Schlüsselwort dieses Kapitels lauten. Zusammen mit den ersten beiden Teilen des Buches <strong>&#8220;Meditationstechniken&#8221;</strong> von <strong>Sri Chinmoy</strong> ergibt sich ein grundlegendes Werk von Übungsbeispielen und Techniken aus dessen großen Fundus jeder Meditierende, ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, reichlich schöpfen kann. </p>
<p>Das Buch <strong><a href="http://www.goldenshore.de/yiga-und-meditation.html">&#8220;Meditationstechniken&#8221;</a></strong>  von <strong>Sri Chinmoy</strong> ist erschienen im <a href="http://www.goldenshore.de/">Golden Shore Verlag</a>, Nürnberg<br />
ISBN: 3-89532-020-X</p>
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		<title>Meditationen auf den Morgenhimmel</title>
		<link>http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/372</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 09:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Chinmoy]]></category>

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		<description><![CDATA[Spazieren unterm Morgenhimmel. Was könnte es Schöneres geben, als unter dem Morgenhimmel spazieren zu gehen und die frühe Tagesdämmerung zu genießen? Deshalb nachstehend dazu ein paar lyrische und bildliche Impressionen. Die Aphorismen entstammen der Feder des spirituellen Lehrers Sri Chinmoy, der über die Jahrzehnte seines reichhaltigen Wirkens hinweg unzählige solcher dichterischen Kreationen erschaffen hat. Sieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-59.jpg" alt="sc-morgen-1" /></ul>
<h3>Spazieren unterm Morgenhimmel.</h3>
<p>Was könnte es Schöneres geben, als unter dem <strong>Morgenhimmel</strong> spazieren zu gehen und die frühe Tagesdämmerung zu genießen? Deshalb nachstehend dazu ein paar lyrische und bildliche Impressionen. Die Aphorismen entstammen der Feder des <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituellen Lehrers</a> <strong>Sri Chinmoy</strong>, der über die Jahrzehnte seines reichhaltigen Wirkens hinweg unzählige solcher <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/17">dichterischen</a> Kreationen erschaffen hat.<span id="more-372"></span></p>
<h3>Sieben bildhafte und poetische Skizierungen des Tagesanbruchs:</h3>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-52.jpg" alt="sc-m-2" /></ul>
<p><strong>&#8220;Mein Morgen erwacht mit einer Regenbogen-tanzenden-Wonne.&#8221;</strong></p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-53.jpg" alt="sc-m-3" /></ul>
<p><strong>&#8220;Mein Morgen erwacht mit der Vision meines rosenen Herzens-Gartens.&#8221;</strong></p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-54.jpg" alt="sc-m-4" /></ul>
<p><strong>&#8220;Mein Morgen erwacht mit einem Gebets erfüllten und seelenvollen Gott-Dankbarkeits-Stille-Augenblick.&#8221;</strong></p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-55.jpg" alt="sc-m-5" /></ul>
<p><strong>&#8220;Mein Morgen erwacht mit dem Energetisieren meines Körpers, dem Beherrschen meiner Lebenskraft, dem Führen meines Verstandes, dem Nähren meines Herzens und dem Dienst an meiner Seele.&#8221;</strong></p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-56.jpg" alt="sc-m-6" /></ul>
<p><strong>&#8220;Mein Morgen erwacht mit der Hoffnung die außergewöhnliche Schönheit von Gottes Schöpfung zu genießen.&#8221;</strong></p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-57.jpg" alt="sc-m-7" /></ul>
<p><strong>&#8220;Mein Morgen erwacht mit dem Herausfordern und Verschlingen des Versuchungs-Unwissenheits-Meeres.&#8221;</strong></p>
<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/03/sri-chinmoy-58.jpg" alt="sc-m-8" /></ul>
<p><strong>&#8220;Mein Morgen erwacht mit der Vereinigung von Himmels heiterer Seele und der Erde tränenerfülltem Herzen.&#8221;</strong></p>
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		<title>Ewiges Glück und die Vergänglichkeit der Formen</title>
		<link>http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/324</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 19:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Endlichen gibt es kein ewiges Glück. &#8220;Im Endlichen gibt es kein Glück, nur im Unendlichen gibt es wahre Seligkeit&#8221;, sagen die alten indischen Schriften. Und doch sucht der Mensch sein Glück genau hier &#8211; und findet es nie. Denn die Welt der Formen ist dem stetigen Wandel unterworfen. &#8220;Nichts ist beständiger als der Wandel&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/02/sri-chinmoy-17.jpg" alt="sc-17-sky" /></ul>
<h3>Im Endlichen gibt es kein ewiges Glück.</h3>
<p><em>&#8220;Im Endlichen gibt es kein <strong>Glück</strong>, nur im Unendlichen gibt es wahre Seligkeit&#8221;</em>, sagen die alten <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/44">indischen Schriften</a>. Und doch sucht der Mensch sein <strong>Glück</strong> genau hier &#8211; und findet es nie. Denn die Welt der Formen ist dem stetigen Wandel unterworfen. <em>&#8220;Nichts ist beständiger als der Wandel&#8221;</em>, sagt deshalb auch eine bekannte Weisheit. Wenn aber die Welt der Formen, da sich unaufhörlich wandelnd, entstehend und vergehend kein wirkliches <strong>Glück</strong> in sich birgt, stellt sich zu Recht die Frage, wo es denn zu finden ist. Genau deshalb, zur Beantwortung dieser so essentiellen Frage, ziehen sich manche Menschen zurück und suchen das <strong>Glück</strong> dort, wo es alleinig gefunden werden kann: In sich selbst.<span id="more-324"></span></p>
<h3>Die unabänderliche Logik des ewigen Glücks.</h3>
<p>Vollkommen unabhängig vom Glauben des einzelnen Menschen gebietet schon der gesunde Menschenverstand oder das folgerichtige Denken, dass das <strong>Glück</strong> nicht in den Formen gefunden werden kann. Um zu diesem Schluss zu kommen, muss der Mensch nur sein eigenes Leben betrachten. Viele verschiedene Lebenssituationen hat er dabei seit seiner Geburt erlebt: Er ging zur Schule, machte eine Ausbildung, übte einen Beruf aus oder tut dies immer noch, trat einem Verein bei, hat geheiratet und so weiter. Und immer haben sich seine Lebensumstände verändert. Genauso wie die Menschen, die ihn eine Zeitlang auf seinem Lebensweg begleitet haben. Jene Menschen, die für einige Jahre wichtige Bezugspersonen waren, sind plötzlich völlig aus seinem Leben verschwunden und neue traten an ihre Stelle. Und trotz dieser sich ständig wechselnden äußeren Umstände hat der Mensch immer ein Gefühl von &#8220;Ich&#8221;, welches keiner Veränderung unterworfen ist.</p>
<h3>Was folgt daraus bezüglich der Suche nach dem ewigen Glück?</h3>
<p>Da die Umgebung, die Mitmenschen, die Lebensinhalte und sogar der eigene Körper sich ständig verändern, kann hier das <strong>ewige Glück</strong>, die wahre Zufriedenheit, mit Sicherheit nicht gefunden werden. Jedoch gibt es etwas im Menschen, welches nicht der Veränderung unterworfen ist, was, wie bereits oben erwähnt, als &#8220;Ich-Bewusstsein&#8221; bezeichnet werden könnte. Die Mystiker sagen dazu auch Seele oder der innere Funken. Ganz egal jedoch wie man es auch nennen mag, ist hier das Mysterium des <strong>Glücks</strong> verborgen &#8211; in der Unsterblichkeit des wahren und reinen Seins, in der inneren Mitte. Aus genau diesem Grund sitzen die <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">Yogis</a> und Mönche schon seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden in tiefer Meditation versunken, in &#8220;Medi&#8221;, was nichts anderes als &#8220;in die innere Mitte kommen&#8221; bedeutet. Hier lassen sie die Welt der Formen hinter sich oder werden einfach deren gleichmütiger und stiller Beobachter. Sie verharren, wie es der Meditationslehrer Sri Chinmoy bildlich gesprochen sagt, auf dem Grund des Meeres und blicken unbewegt auf die Wellen an der Oberfläche, die Welt der Formen. Und obwohl ein Teil davon, sind sie doch unberührt, denn sie haben das letztendliche <strong>Glück</strong> gefunden: Sich selbst, ihr wahres unveränderliches und ewiges Selbst.</p>
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		<title>Die Strebsamkeit des Menschen: Vorbote einer goldenen Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 16:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist Strebsamkeit? Strebsamkeit lässt sich am ehesten mit einem inneren Feuer vergleichen, welches sich stetig nach dem höchsten Ziel sehnt. Was ist dieses Ziel? Selbsterkenntnis &#8211; wer bin ich wirklich? Im spirituellen Sprachgebrauch spricht man deshalb auch von einem Aspiranten, also einem Menschen, der diese Selbst- oder Gotteserkenntnis anstrebt. Hin und wieder wird zusätzlich [...]]]></description>
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<h3>Was ist Strebsamkeit?</h3>
<p><strong>Strebsamkeit</strong> lässt sich am ehesten mit einem inneren Feuer vergleichen, welches sich stetig nach dem höchsten Ziel sehnt. Was ist dieses Ziel? Selbsterkenntnis &#8211;  wer bin ich wirklich? Im spirituellen Sprachgebrauch spricht man deshalb auch von einem <strong>Aspiranten</strong>, also einem Menschen, der diese Selbst- oder Gotteserkenntnis <strong>anstrebt</strong>. Hin und wieder wird zusätzlich der Begriff des Suchers verwendet, also jener Person, die das Göttliche in sich selbst entdecken möchte. Oder besser gesagt wieder entdecken, da dieses Göttliche in Wahrheit immer ein fester Bestandteil von ihr war und nur unter dem Schutt der Unwissenheit von Äonen verborgen lag.<span id="more-296"></span></p>
<h3>Wie die Sehnsucht oder Strebsamkeit erweckt wird.</h3>
<p>Durch Meditation, dem &#8220;in-die-eigene-Mitte-gehen&#8221;, kann sich das noch hin und her flackernde <strong>Strebsamkeitsfeuer</strong> vollkommen entfachen. Die Meditation ist deshalb sozusagen das Zündholz, welches jene <strong>Strebsamkeit</strong> zu ihrer Entfaltung benötigt. Daher sind Konzentration und Meditation die unabdingbaren Voraussetzungen für den Beginn der wahren Suche nach sich selbst.</p>
<h3>Wer das innere Feuer erweckt.</h3>
<p>Die Meditation verstärkt das innere Feuer, doch wie wird diese tiefe Sehnsucht im Menschen initiiert? Durch jemanden, der bereits vollkommene Meisterschaft über sich selbst erreicht hat und dadurch dieses Wissen anderen Personen vorbehaltlos weitergeben kann. Diesbezüglich wird auch oft der Begriff der Einweihung verwendet, jenem Versprechen, welches der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">Meditationsmeister</a> der Seele des Einzelnen gibt, um sie dadurch zur höchsten Wahrheit zu führen.</p>
<p>Einweihung, Meditation, Selbsterkenntnis.<br />
Einweihung, Meditation, Selbsterkenntnis sind die drei heiligen Stufen der spirituellen Leiter. Zuerst kommt die Einweihung, die Glut der inneren Sehnsucht, die der Meister entzündet. Danach ist an Konzentration und Meditation, diese Glut zu schüren, um das <strong>Strebsamkeitsfeuer</strong> hoch und höher steigen zu lassen. Bis diese Flamme schließlich in der großen Sonne der Selbsterkenntnis mündet oder wie es der Spirituelle Meister Sri Chinmoy lyrisch in einer Gedichtstrophe formulierte:</p>
<p><strong>&#8220;Ich bin Es: all-überdauernd.&#8221;</strong></p>
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		<title>Die deutsche Dichtung und ihre Suche nach Wahrheit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 19:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Dichtung als Verkörperung der Wahrheit. &#8220;Im höchsten Sinn ist Dichtung die Verkörperung der letztendlichen Wahrheit&#8220;, sagt der Poet und spirituelle Lehrer Sri Chinmoy. Daher kann ein Gedicht niemals alt werden, sowie auch die tiefste Wahrheit niemals alt und abgenutzt werden kann. Das einzige was sich ändert ist die äußere Form, die sich je [...]]]></description>
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<h3>Die deutsche Dichtung als Verkörperung der Wahrheit.</h3>
<p><em>&#8220;Im höchsten Sinn ist <strong>Dichtung</strong> die Verkörperung der letztendlichen <strong>Wahrheit</strong>&#8220;</em>, sagt der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/17">Poet</a> und <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituelle Lehrer</a> Sri Chinmoy. Daher kann ein <strong>Gedicht</strong> niemals alt werden, sowie auch die tiefste <strong>Wahrheit</strong> niemals alt und abgenutzt werden kann. Das einzige was sich ändert ist die äußere Form, die sich je nach Zeitepoche anders darzustellen vermag. Die <strong>deutsche Dichtung</strong> hat deshalb allerlei Wandlungen erfahren. Beginnend im frühen Mittelalter, wurde sie später von Poeten wie Goethe und Schiller geprägt und hat bis heute nichts von ihrer Bedeutung und Faszination verloren, sowie von ihrem einzigartigen Zugang zu den höchsten <strong>Wahrheiten</strong> des Kosmos.<span id="more-294"></span></p>
<h3>Die deutsche Dichtung und ihre Suche nach Wahrheit.</h3>
<blockquote><p><strong>&#8220;Das erfuhr ich unter Menschen &#8211; als Wunder größtes, dass Erde nicht war &#8211; noch Himmel drüber,<br />
 Noch irgendein Baum &#8211; noch Berg nicht war,<br />
 Noch irgendein Stein &#8211; noch Sonne schien,<br />
 Noch Mond nicht leuchtete &#8211; noch das gewaltige Meer,<br />
 Als da nirgends nichts war &#8211; an Enden und Wenden, da war doch der eine, allmächtige Gott.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Dieses <strong>Gedicht</strong>, welches als <em>&#8220;Wessobrunner Gebet&#8221;</em> bekannt und berühmt wurde, lässt den Leser unverzüglich die Kraft und Würde eines wahrhaft lyrischen Werkes erspüren. Auf seine eigene Art und Weise bringt es das Irdische hinter das Ewige, das Vergängliche hinter das Unsterbliche und dringt somit zum höchsten Sinn der <strong>Dichtung</strong>, der Abbildung der <strong>Wahrheit</strong> vor.</p>
<h3>Die deutsche Dichtung im Zeitenlauf.</h3>
<p>So vergeht die Zeit, vergehen die Jahrhunderte. Die <strong>deutsche Dichtung</strong> ist dem stetigen Wandel unterworfen und bleibt doch, wie kaum eine Poesie in anderer Sprache, seinem wahren Sinn treu: Der Suche nach dem Unvergänglichen und der Abbildung des Ewigen. Dies lässt sich schon alleine an der Tatsache erkennen, dass etwa dreiviertel aller <strong>deutschen Gedichte</strong> einen spirituell-religiösen Bezug haben. Gleichzeitig erkannten die <strong>Dichter</strong> auch, dass das Unvergängliche nur im jetzigen Moment gefunden werden kann, wie es Andreas Gryphius im 17. Jahrhundert bedeutungsvoll formuliert hat:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen;<br />
 Mein sind die Jahre nicht, die etwa möchten kommen;<br />
 Der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht,<br />
 So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht.&#8221;</strong></p></blockquote>
<h3>Die deutsche Dichtung und Johann Wolfgang von Goethe.</h3>
<p>Sowohl im Menschlichen wie auch im Ewigen und Göttlichen fand Johann Wolfgang von Goethe seine Heimstätte. Und doch bleibt immer das Gefühl zurück, dass auch dieses Menschliche sich bereits langsam verwandelt und seiner wahren göttlichen Natur entgegenstrebt. Sehr schön ist dies im <em>&#8220;Faust&#8221;</em> zu sehen. Obwohl den irdischen Begrenzungen unterworfen, schreitet Dr. Faustus teils bewusst, teils unbewusst, teils der Versuchung, teils der inneren Stimme gehorchend, seinem ersehnten Ziel, der letztendlichen Erkenntnis entgegen. Dem, <em>&#8220;was die Welt im Innersten zusammen hält.&#8221;</em> Vielleicht hat hier tatsächlich die <strong>deutsche Dichtung</strong> ihren Zenit erreicht, auch wenn noch viele bedeutende Poeten Goethe folgen sollen. Aber sicherlich können sie alle mit ihm ausrufen, die <strong>deutsche Dichtung</strong> als Feld der <strong>Wahrheitssuche</strong> betreffend: </p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein.&#8221;</strong></p></blockquote>
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		<title>Die heiligen Schriften des Hinduismus</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 19:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heilige Schriften des Hinduismus, der indischen Kultur. Die heiligen Schriften jeder Kultur und Religion sind sowohl deren jeweiliger Anker, wie auch ihr Wegweiser. Daher ist ihr Studium und vor allem das Befolgen des Inhaltes weit mehr als das bloße Nacheifern alter und lebloser Texte. Sie beinhalten die Essenz, die die jeweilige Kultur oder Religion ausmacht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/02/sri-chinmoy-21.jpg" alt="sc-21-ganesha" /></ul>
<h3>Heilige Schriften des Hinduismus, der indischen Kultur.</h3>
<p>Die <strong>heiligen Schriften</strong> jeder Kultur und Religion sind sowohl deren jeweiliger Anker, wie auch ihr Wegweiser. Daher ist ihr Studium und vor allem das Befolgen des Inhaltes weit mehr als das bloße Nacheifern alter und lebloser Texte. Sie beinhalten die Essenz, die die jeweilige Kultur oder Religion ausmacht. Ihre genaue Kenntnis ist daher notwendig und unabdinglich. Eines der ältesten dieser Lehrgebäude ist jenes des <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/252"><strong>Hinduismus</strong></a>. Dieses Werk ist so vielfältig in Entstehungszeit, Inhalt und Erscheinungsbild, dass manche Menschen, wie zum Beispiel der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituelle Meister</a> Sri Chinmoy, den <strong>Hinduismus</strong> eher als eine bestimmte Lebensweise ansehen, anstatt eines geschlossenen spirituellen Systems.<span id="more-292"></span></p>
<h3>Die Unterteilung der hinduistischen Schriften &#8211; Teil 1: Sruti.</h3>
<p>Die <strong>hinduistischen Schriften</strong> werden in zwei große Gruppen unterteilt: Sruti und Smrti. Mit Sruti sind die eigentlichen Offenbarungen gemeint, wobei das Wort selbst soviel wie &#8220;Etwas wahrgenommen&#8221; oder &#8220;Etwas gehört&#8221; bedeutet. Diese Texte gelten in Indien als ewige, unpersönliche Wahrheiten, die von den alten Sehern, den Rishis, in tiefster Meditation geschaut wurden. Dazu gehören vor allem die <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/44">Vedas</a>, &#8220;Das Wissen&#8221;, eine Sammlung uralter Schriften, bestehend aus dem <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/282">Rig-</a>, Sama-, Yayur-, und dem Atharvaveda. Sie beinhalten Hymnen zur Rezitation, Opferformeln, magische Sprüche und vor allem das ewige Wissen um Gott und die menschliche Seele. Darüber hinaus werden sie auch &#8220;Samhita&#8221; oder &#8220;Sammlung&#8221; genannt. Außerdem gehören in diese Gruppe die Brahmanas, Aranyakas und die <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/36">Upanishaden</a>. Letztere geben in ungebundener Form oft Dialoge zwischen Meister und Schüler wider, daher auch der Name &#8220;Upa-ni-sha&#8221; was soviel wie &#8220;Nahe-bei-Sitzen&#8221; bedeutet.</p>
<h3>Die Unterteilung der hinduistischen Schriften &#8211; Teil 2: Smrti</h3>
<p>Die zweite große Gruppe der <strong>heiligen indischen Schriften</strong> wird &#8220;Smrti&#8221; oder &#8220;Erinnern und Gedächtnis&#8221; genannt. Zu ihren wichtigsten Texten gehören die so genannten Sutras, welche die sechs Systeme der <strong>hinduistischen</strong> Philosophie beinhalten. Darüber hinaus die beiden großen epischen Dichtungen des Ramayana und des Mahabharata, in denen sich Mythologie, Geschichte und Religionslehre sehr klar und deutlich widerspiegeln. Eingebettet in das Mahabharata, was &#8220;Großes Indien&#8221; bedeutet, ist die Bhagavad-Gita, das &#8220;Lied des Höchsten&#8221;. Sie enthält in Form eines Zwiegesprächs zwischen Sri Krishna, einer Verkörperung des Göttlichen, auch Param-Atma oder Bhagavan genannt, gleichzeitig Symbolfigur des höheren Selbst im Menschen und Arjuna, seinem Schüler. Die Gita, in ihrer allgemein verständlichen Form, gilt für viele als Quintessenz der vedischen <strong>Schriften</strong> und wird deshalb oft als wichtigstes Buch des <strong>Hinduismus</strong> bezeichnet. Auch die Puranas, welche Erzählungen von Göttern, Heiligen und der Schöpfungsgeschichte enthalten, sind ein Teil der Smrtis.</p>
<p>Betrachtet man die Texte der Srutis und Smrtis gemeinsam, ergibt sich ein gewaltiges Lehrgebäude, welches, zumindest quantitativ, in der Welt wohl seinesgleichen sucht.</p>
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		<title>Das Gottesbild im Hinduismus</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 07:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottesbild und Brahman. Gott gilt im Hinduismus in der unverkörperten Form Brahmans als einzige Wirklichkeit, als Grund und Wesen allen Seins. Brahman kann nicht beschrieben werden. Er ist daher &#8220;neti, neti&#8221;, nicht dies, nicht das. Jedoch kann dies auch etwas positiver formuliert werden, so der spirituelle Lehrer Sri Chinmoy, wenn nämlich das Brahman als höchstes [...]]]></description>
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<img src="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/wp-content/uploads/2008/02/sri-chinmoy-22.jpg" alt="sc-22-vishnu" /></ul>
<h3>Gottesbild und Brahman.</h3>
<p>Gott gilt im <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/252"><strong>Hinduismus</strong></a> in der unverkörperten Form <strong>Brahmans</strong> als einzige Wirklichkeit, als Grund und Wesen allen Seins. <strong>Brahman</strong> kann nicht beschrieben werden. Er ist daher &#8220;neti, neti&#8221;, nicht dies, nicht das. Jedoch kann dies auch etwas positiver formuliert werden, so der <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/150">spirituelle Lehrer</a> <strong>Sri Chinmoy</strong>, wenn nämlich das Brahman als höchstes und transzendentes Prinzip angesehen wird. Als Eines ohne ein Zweites, ewig, ohne Anfang und ohne Ende: Sat, Chit, Ananda &#8211; Sein, Bewusstsein, Glückseligkeit.<span id="more-286"></span></p>
<h3>Gottesbild, Param-Atma und Isvara.</h3>
<p>Je nachdem wie das <strong>Höchste</strong> betrachtet wird, kann es vollkommen verschiedene Formen und Erscheinungen annehmen, bleibt jedoch immer <strong>Param-Atma</strong> oder das höchste Selbst. Dieses Selbst ist die unveränderliche und ewige Essenz allen Seins, belebt wie unbelebt. Der Teil des <strong>Param-Atma</strong> welcher sich im einzelnen Menschen verkörpert hat wird Atman genannt. Dieser <strong>Atman</strong> ist das Tor, welches den Menschen zurück zur Einheit mit <strong>Brahman</strong> führt.</p>
<h3>Ishvara als höchstes Gottesbild.</h3>
<p><strong>Isvara</strong> wiederum stellt den höchsten personifizierten Gott dar, welcher sich als Herrscher und Lenker im physischen Universum offenbart. Er wird deshalb als <strong>Person</strong> angesehen und dementsprechend verehrt. Es gibt unzählige Verkörperungen der höchsten Gottheit, wozu alle göttlichen Wesen gezählt werden die den <strong>Hindu-Pantheon</strong> bevölkern. Aber alle sind trotzdem nur Aspekte des einen Gottes, der sich an Seinen endlosen Manifestationen erfreut.</p>
<h3>Brahm, Vishnu, Shiva: Das dreifaltige Gottesbild.</h3>
<p><strong>Brahma, <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/196">Vishnu</a> und <a href="http://www.srichinmoybio.co.uk/deutsch/archives/88">Shiva</a></strong> sind die bekanntesten Verkörperungen <strong>Isvaras</strong>, des manifestierten Gottes. Gleichzeitig liegt ihrem Erscheinungsbild auch eine gewisse Symbolik zugrunde. Denn durch sie zeigt sich <strong>Isvara</strong> in Seiner schöpferischen Form als <strong>Brahma</strong>, Seiner erhaltenden und beschützenden Form als <strong>Vishnu</strong> und Seiner verwandelnden Form als <strong>Shiva</strong>. Dabei sollte Brahma, das schöpferische Element, nicht mit <strong>Brahman</strong>, dem unmanifestierten Höchsten und Absoluten verwechselt werden. Diese drei Gottheiten oder man könnte auch von den <strong>Ur-Prinzipien</strong> des Universums sprechen, werden wiederum in mehrere Aspekte untergliedert. Zum Beispiel ist der Affengott <strong>Hanuman</strong>, der im indischen Epos des <strong>Ramayana</strong> eine große Rolle spielt, ein Aspekt Shivas, des verwandelnden Prinzips. </p>
<h3>Die Avatare als höchste Verkörperungen.</h3>
<p>Genauso sind auch alle <strong>Avatare</strong>, was &#8220;Herabkunft&#8221; bedeutet, Manifestationen <strong>Brahmans</strong>. Meistens betreten sie die Erdenbühne in der Form mächtiger <strong>spiritueller Meister</strong> und sind Verkörperungen des Gottes <strong>Vishnu</strong>. Ihnen fällt es deshalb zu, da sie dem erhaltenden Prinzip zugeordnet werden, die Erde aus ihrem tiefen Schlaf der Unbewusstheit zu erwecken und hin zum höchsten Licht <strong>Brahmans</strong> zu führen, dem Einen ohne ein Zweites.</p>
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